Sonntag, 12. Mai 2013

EIERLIKÖRKUCHEN ZUM MITNEHMEN

Wo ich das Rezept her habe, weiss ich nicht mehr. Irgendwo ausgedruckt. Aber nachmachen lohnt sich. Der Kuchen bleibt saftig und schmeckt klasse.
Hier das Rezept:

2 Eier
125gr. Zucker
100ml Öl
200ml. Eierlikör
100gr. Vanille-Joghurt
200gr. Mehl
3TL. Backpulver
1 Pa. Vanillepudding
200gr. Beeren

Backofen auf 180grad vorheizen. Gläser ausbuttern. Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren, Eierlikör und den Joghurt und das Öl zufügen. Mehl, Backpuler und Puddingpulver vermengen und zufügen, kurz unterrühren.Die Beeren unterheben.

In die Gläser füllen und ca. 20-25Min. backen. Stäbchenprobe machen.

Mittwoch, 2. Januar 2013

SYLVESTER-MENÜ 2012 auf 2013

Tja.......da haben wir es uns aber gegeben! Es hat Spass gemacht, es hat super geschmeckt und es wurde viel gelacht. Mensch, was willste mehr!
Zuerst muss Andrea für diesen Tische gelobt werden. In den vergangenen Jahren war die Dekoration immer ein Hit.....aber dieses Jahr hat sie sich selber übertroffen.
Man beachte bitte die Vorspeise von Hannes! Salat von Crevetten und Fenchell, Sesamlachs auf der Alge, Sardelle auf Tomatensugo, Jacobsmuscheln mit Bacon und gefüllte Babycalamari auf Saitling.
Einer Rinderconsommé mit ganz kleinem Bouillongemüse und einer Tafelspitzeinlage von Barbara merkte man die Mühe und Konzentration an. Geschmacklich hervorragend!
Surf &Turf.......beigesteuert von Jutta und Stefan war ganz grosses Kino. Ein Riesen-Kingprawn, saftig auf den Punkt gebraten,und ein Yuk Kue vom Rinderfilet bildeten den Zwischengang.
Das Sorbet, Mango und Orange mit Underberg!, konnte man sich garnicht richtig vorstellen. Underberg? Und was war? Alle schnalzten mit der Zunge.Danke Jutta und Stefan für diese schöne Idee
Zum Lammcarree mit Böhnchen und Gratin wurde es hektisch. Irgendwie ging 100grad für das Lamm und 200grad für das Gratin im selben Backofen nicht zusammen. Egal...ich habe es dann doch einigermassen hingekriegt. Das Lamm war Butterzart.
Krönender und gelungener Abschluss des Essens gab es wieder von Barbara. Marinierte Orangen mit Joghurtschaum . Obwohl wir alle schon schwächelten.......das wollte sich niemand entgehen lassen.Zu recht!
Fast durchgängig hatten wir einen einen sehr schönen Riesling von Carl Loewen, 2011, Alte Rebe.

Mittwoch, 12. Dezember 2012

WEIHNACHTSPLÄTZCHEN-BLUES

In diesem Jahr kriege ich auch nichts zustande. Irgendwie läuft mir die Zeit weg, oder ich habe keine Lust Plätzchen zu backen. Egal. Ohne backen habe ich dann doch am Wochenende diese Kalorienbomben hingekriegt. SPEKULATIUSWÜRFEL.

300 gr. Nussmischung
300 gr.. Spekulatiuskekse
175 gr. Butter
500 gr. Zartbitter-Schokolade
350 gr. Schlagsahne

Nüsse ohne Fett rösten, grob hacken, Kekse in einem Gefrierbeutel zerbröseln, 150 gr. Butter schmelzen und mit den Keksen vermischen, Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und die Kekse dort verteilen. Gut andrücken und kalt stellen! Schokolade in der Sahne , mit den 25 gr. Butter, schmelzen und die Nüsse unterrühren. Auf den Boden geben und kalt stellen. Danach in Würfel schneiden. Sport danach nicht vergessen.

Sonntag, 4. November 2012

GULASCH: OHNE ANBRATEN

Ich wollte am Wochenende unbedingt Gulasch machen. Mein Körper verlangte danach! Ich dachte, schau doch mal in ein paar Kochblog`s , ab es nicht ein Rezept mit einem gewissen "Etwas" gibt. Gabe es nicht, was mir gefallen hätte. Aber.......ich glaube ausgehend vom Kuriositätenladen gab es die Empfehlung das Fleisch nicht anzubraten. Das wäre garnicht nötig! Nun gut...darauf habe ich mich dann eingelassen. Und ich muss eins sagen.....jetzt bin ich so alt geworden und habe Jahrzehntelang  Küchen unter Qualm gesetzt, mit Fettspritzern versaut und Geruch für zwei Tage hinterlassen. Hätte ich mir alles sparen können. Hier die Methode ist viieeeeeel besser. Das Fleisch wird herrlich weich und zart.

Mein Gulasch geht so! Zuerst die Zwiebel in ganz feine Scheiben schneiden. (Sie lösen sich dann fast restlos in der Sauce auf)
Ich habe rote und weiße Zwiebel genommen. In Butter gut anbraten. Tomatenmark hinein. Das Paprikapulver hinzufügen und kurz! mitschwitzen  Dann die Knoblauchzehen hinzufügen und mit etwas Wasser aufgießen. Ca. 15-20 Min. leise köcheln lassen. Das Fleisch hinzufügen!
Mit dem Rinderfond ablöschen und soviel Rotwein angiessen dass das Fleisch knapp bedeckt ist. Die Gewürze hinzufügen und im Schnellkochtopf  45-60 Min. durchkochen. Im normalen Topf dürfte man durchaus 2 Stunden brauchen.

1,5 kg  Rindfleisch aus der Keule
1 kg Zwiebel
1 geh.Tl. Kümmel
5 El. Paprika ( ich nehme scharf und geräuchertes, wer es will)
1-2 El. Majoran
1 El. Thymian
1 Glas Rinderfond
Rotwein, nach Bedarf

Wer will, kann die Sauce noch etwas abbinden.

Samstag, 27. Oktober 2012

KALBSKOTELETTE.DAS GLÜCK IST SO NAH

Ein ordentliches Stück Kalbskotelette, doppelt geschnitten. So soll es aussehen!

In einer heissen Pfanne mit wenig Öl (besser ist es das Fleisch mit Öl einzureiben) von beiden Seiten gut anbraten.Den Backofen hat man auf 100 grad aufgeheizt! Das angebratene Kotelett in den Backofen und auf eine Innentemperatur von 65- 70 grad ziehen lassen.

Mit Maldonsalz würzen. Ich hatte noch etwas Kräuterbutter. Das passte gut! Dazu gab es Pilze. Mit Zwiebeln in der Pfanne gebraten, Pfeffer, Salz und Petersilie. Wie gesagt.....Das Glück liegt so nahe. Und kann so einfach sein.


Sonntag, 14. Oktober 2012

KEINE KOMPROMISSE BEI RINDERROULADDEN

Ich glaube, es gibt nichts "Deutscheres" als Rinderrouladen. Und schmecken tun sie wirklich nur so gut , wenn man sie traditionell macht. Mit Senf bestreichen, Salz, Pfeffer. Gurken und Zwiebel. Evtl. noch Paprika. Einrollen und kross anbraten. Die geile Sauce kommt von selbst. Sellerie, Zwiebel, Lauch, Karotten in dem Rouladentopf anbraten, etwas Tomatenmark beifügen und mit Rinderfond und Rotwein auffüllen bis die Rouladen bedeckt sind. Ich mache das im Schnellkochtopf. Ca. 45-55 Min ! Sauce filtern und reduzieren. Etwas binden und mit kalter Butter montieren. Abschmecken!


Ich habe Knödel dazu gemacht. Und statt Rotkohl Kürbis. Weil Kürbiszeit ist.

Den Kürbis in dünne Scheiben schneiden. In Butter anbraten, Salzen und Pfeffern. Mit Sahne auffüllen und knackig köcheln. Zum Schluss Petersilie und einen Schuss Kürbiskernöl. Schmeckt gut und passte auch gut dazu.